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05
2022

Trend- & Funsport Camp und jede Menge Spaß in den Osterferien

Von: Judo 0

Hier kamen deutsche und ukrainische Kinder zusammen und haben jede Menge Spaß auf und neben der Matte gehabt.

Zu Beginn des täglich rund fünfstündigen Sport- und Bewegungscamps über drei Tage lang stand nach dem tagesaktuellen Testen auf das Corona-Virus das Rangeln und Raufen nach Regeln auf der Judomatte und das Erlernen des sicheren Fallens sowie des ein oder anderen Judotricks an. Rund zwei Drittel der Zeit ging es dann abseits der Matte mit viel Spaß und buntem Programm weiter.
Am ersten Tag wurde unter anderem der Kletterfelsen erobert, Fußball gespielt, die Tanzmatte warmgelaufen, XXL-Twister gespielt und sich bei Fanta & Sprite und einem frischen Crêpe gestärkt. Zudem gab es die Reaktionslichter-Challenge.
Am Dienstag ging es mit der Oster-Olympiade sportlich weiter, bei der alle Teilnehmer in vier Teams eingeteilt wurden. In 8 Challenges war Teamgeist und Taktik, aber auch Geschick und Schnelligkeit gefragt, um sich gegen die anderen Teams durchzusetzen. Kickern, Fußball, diverse kleine Sportspiele und der Kletterfelsen konnten im Anschluss erobert werden, bevor es am Ende für alle Teams einen echten Siegerkuchen mit Wunderkerzen wie beim Kapitänsdinner gab.
Am Mittwoch stand schon der letzte Tag in Woche eins bevor. Nach ein paar Warm-Up-Spielen ging es mit ungewöhnlichen Sportarten weiter. Bei der japanischen Kissenschlacht flogen die Kissen und beim BumBall wurde viel gelacht, da hier mit einem Klettball statt einem Hasenpuschel am Gesäß über das Spielfeld gehoppelt und gelaufen wurde. Eine Partie Völkerball und Schrubberhockey sorgten für zusätzlichen Spielspaß. Bei Laugengebäck und Getränken konnten die Energiespeicher wieder gefüllt werden.

Die Stimmung ist super, die ukrainischen Kinder sind vollständig integriert. Sport kennt keine Grenzen. Die Judowerte Hilfsbereitschaft, Respekt und Freundschaft fanden in diesen Tagen besonders starken Einsatz und die Kinder verdienen ein großes Lob, insbesondere die kleinen Judoka, die beide Sprachen sprechen und den Trainern immer zur Seite standen, um zu vermitteln. Alle freuen sich schon auf die Aktionstage in der nächsten Woche, doch manche sind traurig, dass es für sie in den Urlaub geht und sie die Ferien nächste Woche nicht mit alten und neuen Freuden verbringen können.

Nächste Woche geht es weiter mit dem Oster-Camp.